Wissenschaft und Publizistik für die Freiheit

     

   

Freiheit ist der höchste Wert. Ohne Freiheit ist alles andere nichts.      

 

Freiheit ist ein Wert an sich. Sie ist aber auch die unabdingbare Voraussetzung dafür, dass Menschen überhaupt würdig leben, moralisch handeln, Verantwortung übernehmen, ihre Vernunft nutzen und ihr Glück machen können. Nur wo Menschen frei und keiner Willkür unterworfen sind, können sie sich als Individuen in der Gemeinschaft wirklich entfalten. Und nur in Freiheit lassen sich Wohlstand und Fortschritt erzielen.

 

Karen Horn widmet ihr Tun seit mehr als zwanzig Jahren dem Wert der Freiheit - mit der Kraft des geschriebenen und des gesprochenen Wortes. Mit hohem wissenschaftlichem und publizistischem Anspruch, aber für jedermann verständlich. Prinzipientreu, aber offen, selbstkritisch und redlich. Klar und deutlich, aber niemals dogmatisch. Begründend, erklärend, herleitend und hinterfragend, niemals axiomatisch oder apodiktisch.  

 

Zum Portfolio von Karen Horn gehören:   

 

  •  Vorträge und Interviews sowie Moderationen
  • Lehre und Forschung an der Schnittstelle von Wirtschaft, Philosophie und Geschichte
  • Veröffentlichung von Büchern, Essays, Rezensionen und anderen Artikeln
  • Herausgabe, Lektorat und Edition von Monographien, Sammelbänden,
    Handbüchern, Schriftenreihen und Zeitschriften
  • Konzeption und Organisation von Konferenzen

 

Mehr hierzu auf den folgenden Seiten.    

 

 

 

 

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Termine 

 

27.-29. April 2017:


NOUS-Tagung zur neuen Ordnungsökonomik zum Thema "Internationale Ordnung - Politische Ökonomie der (Des-)Integration". In Kooperation mit der Universität Erfurt, der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, dem Wilhelm-Röpke-Institut und dem Walter Eucken Institut. Ettersburg bei Weimar.


6. Mai 2017:


Vortrag "Redescendu du ciel sur la terre - la religion chez Constant" auf dem Colloque "L'actualité de Benjamin Constant", organisiert vom Cercle démocratique de Lausanne und dem Institut libéral, 15:10 Uhr

       

17. Mai 2017:


11. Salonstreitgespräch des Roman-Herzog-Instituts zum Thema "Wert(e)volle Wirtschaft: Gemeinwohl statt Gewinnstreben?". Haus der Bayerischen Wirtschaft, München, 17:30 Uhr.


1. Juni 2017:


Vortrag "Ökonomische und christliche Menschenbilder - unvereinbar?" bei der Paulus Akademie. Kulturhaus Helferei, Zürich, 19:00 Uhr.


9. Juni 2017:


Vortrag "Arm und Reich im       Werk von Adam Smith" vor dem Ausschuss für die Geschichte der Wirtschaftswissenschaften, Universität Siegen.


14.-16. Juli 2017:


NOUS-Gesprächskreis Publizistik "Nachdenken über die Redefreiheit". In Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke und der Hanns Martin Schleyer-Stiftung. Selters.


6. Juli 2017:


Vortrag "Perpetuating Prejudice – The Difficult Relationship Between German Ordoliberalism and Adam Smith" auf der International Conference der

History of Economics Society und der University of Palermo.


3.-6. September 2017:


Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik, Wien.


3. November 2017:


Vortrag "Me, the People: Western Societies Under the Sway of Populist Leaders" auf dem Special Meeting der Mont Pèlerin Society in Stockholm.


15. November 2017:


Seminar "Ordnungspolitisch Argumentieren" beim BDI, Berlin.



 

 

 

Zitat zur Freiheit

 

"Der Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung und keine Partei der Sonderinteressen. Er ist keine Religion, weil er weder Glauben noch Hingabe fordert, weil nichts Mystisches um ihn weht und weil er keine Dogmen hat; er ist keine Weltanschauung, weil er nicht den Kosmos erklären will und weil er uns nichts sagt und sagen will über Sinn und Zweck des Menschendaseins."  

 

Ludwig von Mises